Neben einem "zentralen Ansprechpartner", der in der Landkreisverwaltung tätig ist, stehen im regionalen Engagement-Zentrum qualifizierte Fachpartner zur Verfügung, die Interessierte aus Gemeinwesen, Wirtschaft und Politik in den Bereichen Engagement- und Toleranzförderung beratend begleiten können.

Über die Fachstelle sollen die beteiligten Partner der Zivilgesellschaft, der Wirtschaft und der Politik gemeinsame Strategien zur Demokratiebildung entwickeln und Maßnahmen zur Toleranzförderung initiieren, ermöglichen und verstetigen.

Dabei kommt es auch darauf an, die Netzwerkpartner vor Ort zu befähigen, auf demokratiefeindliche Entwicklungen angemessen zu reagieren.

Gleichzeitig geht es um die Vermittlung von Methoden sowie um die Entwicklung zeitgemäßer und zielgruppenspezifischer Engagementformen, die das Gemeinwesen stärken und Demokratiebildung ermöglichen.